FAQ

Häufig gestellte Fragen

Allgemeines & Seitennutzung 

 

  1. Was bietet CDA Vrecar e.U. grundsätzlich an?

CDA Vrecar e.U. bietet Dienstleistungen im Bereich 3D-Scan, digitale Bestandsaufnahme, Grundrisserstellung, 3D-Visualisierung sowie digitale Präsentationslösungen an. Der Schwerpunkt liegt auf der strukturierten Erfassung bestehender Räume und Objekte sowie auf konzeptionellen Visualisierungen zur Entscheidungs- und Präsentationsunterstützung. 

 

  1. In welchen Regionen bietet CDA seine Leistungen an?

Die Kernregion von CDA liegt in Wien und Ostösterreich, insbesondere in Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark und dem Burgenland. Darüber hinaus werden Projekte österreichweit umgesetzt, abhängig von Projektumfang und Rahmenbedingungen. 

 

  1. Arbeitet CDA auch überregional oder grenzüberschreitend?

Ja. Neben österreichweiten Projekten übernimmt CDA projektbezogen auch überregionale oder grenznahe Einsätze, etwa in angrenzenden Regionen wie Tschechien oder der Slowakei. Ebenso sind Spezialprojekte außerhalb Österreichs nach individueller Anfrage möglich. Anfahrts- und Reiseaufwand werden dabei transparent berücksichtigt. 

 

  1. Für welche Branchen sind die Leistungen von CDA geeignet?

Die Leistungen von CDA richten sich unter anderem an die Immobilienwirtschaft, Hotellerie, Gewerbe, Industrie sowie an private Auftraggeber, etwa im Zusammenhang mit Immobilienverkauf, Vermietung oder Kurzzeitvermietung (z. B. Ferienwohnungen). Projektbezogen werden auch Sonderobjekte, etwa im maritimen oder luftfahrttechnischen Umfeld, erfasst und dokumentiert. 

  1. Worin liegt der Unterschied zwischen Matterport, iMapper und 3D-Visualisierung?

Matterport dient der digitalen Abbildung realer Räume als interaktiver Rundgang im digitalen Zwilling. Der iMapper wird zur Erstellung maßbasierter Bestandsgrundrisse eingesetzt. 3D-Visualisierungen zeigen mögliche Gestaltungs- und Nutzungsszenarien, etwa in Form von Einrichtungsvorschlägen, und stellen keinen realen Ist-Zustand dar. 

  1. Können mehrere Leistungen miteinander kombiniert werden?

Ja, eine Kombination ist möglich, wenn sie inhaltlich sinnvoll ist.
Für reine Präsentationszwecke (z. B. Immobilienvermarktung) wird häufig ein Matterport-Scan inklusive schematischem Grundriss eingesetzt. Werden genauere Maßangaben benötigt, kommt ergänzend der iMapper zum Einsatz.
Umgekehrt bildet bei Planungs- oder Einrichtungskonzepten oft ein iMapper-Grundriss die Basis; ein Matterport-Scan wird hier nur dann ergänzt, wenn zusätzlich eine detaillierte visuelle Darstellung erforderlich ist. 

 

  1. Gibt es vor Projektstart eine persönliche Beratung?

Bei Standardprojekten erfolgt die Abstimmung in der Regel telefonisch. Bei größeren oder komplexeren Projekten kann eine weiterführende Abstimmung erforderlich sein, etwa vor Ort. Solche Termine erfolgen projektbezogen und können – abhängig vom Aufwand – gemäß Preisliste verrechnet werden. 

 

  1. Wie läuft ein Projekt bei CDA grundsätzlich ab?

Nach der Abstimmung des Leistungsumfangs erfolgt die Aufnahme oder Erfassung vor Ort. Anschließend werden die Daten aufbereitet und die vereinbarten Ergebnisse in digitaler Form zur Verfügung gestellt. 

 

  1. Wie kann ich Kontakt aufnehmen oder ein Angebot anfordern?

Die Kontaktaufnahme ist über das Kontaktformular, telefonisch oder per E-Mail möglich. Alle aktuellen Kontaktdaten sind auf der Kontaktseite übersichtlich angeführt. 

Zum Kontaktformular 

 

  1. Wo finde ich AGB, Impressum und Datenschutzerklärung?

Alle rechtlichen Informationen, einschließlich Allgemeiner Geschäftsbedingungen, Impressum und Datenschutzerklärung, sind auf der Website von CDA Vrecar e.U. jederzeit abrufbar. 

AGB

Impressum

Datenschutzerklärung 

 

Matterport (Überblick) 

 

  1. Was ist ein 3D-Scan mit Matterport und wofür wird er eingesetzt?

Matterport ist ein Technologieunternehmen, das eine Plattform zur dreidimensionalen Erfassung bestehender Räume und Objekte bereitstellt. Auf Basis dieses 3D-Scans entsteht ein digitaler Zwilling, der als interaktiver Rundgang dargestellt wird. Der Einsatz erfolgt vor allem zur Präsentation, Dokumentation und Orientierung, etwa bei Immobilien, Hotels oder gewerblichen Objekten. 

 

  1. Für welche Projekte eignet sich ein Matterport-Rundgang besonders?

Matterport eignet sich für Projekte, bei denen ein starker visueller Auftritt und ein klares räumliches Verständnis im Vordergrund stehen. Dazu zählen unter anderem Immobilienpräsentationen, Hotellerie, Gewerbeobjekte, Bestands- und Zustandsdokumentationen sowie projektbezogene Anwendungen wie Baufortschrittsdokumentationen oder die visuelle Erfassung komplexer Objekte. Der Einsatz ist dabei nicht auf klassische Gebäude beschränkt. 

 

  1. Wie läuft ein Matterport-Scan vor Ort ab?

Das Objekt wird mit einer speziellen 3D-Kamera schrittweise erfasst. Während des Scans sollte sich der Raum möglichst unverändert präsentieren; bewegte Objekte oder laufende Veränderungen können das Ergebnis beeinträchtigen.
Bei belebten Bereichen (z. B. Geschäftsräumen) empfiehlt sich die Durchführung außerhalb der regulären Betriebszeiten. Individuelle Terminvereinbarungen sind projektbezogen möglich.
Für eine optimale Bildqualität sind geeignete Lichtverhältnisse entscheidend. Aufnahmen bei Tageslicht liefern in der Regel die besten Ergebnisse; gut ausgeleuchtete Innenräume können jedoch auch unabhängig von Tageszeiten erfasst werden.
Sollten dennoch Personen erfasst werden, können diese nachträglich unkenntlich gemacht werden; ein entsprechender Zusatzaufwand kann gesondert verrechnet werden. 

 

  1. Wie lange dauert ein Matterport-Scan?

Das Objekt wird mit einer speziellen 3D-Kamera schrittweise erfasst. Während des Scans sollte sich der Raum möglichst unverändert präsentieren; bewegte Objekte oder laufende Veränderungen können das Ergebnis beeinträchtigen.
In belebten Bereichen (z. B. Geschäftsräume, öffentliche Zonen) ist darauf zu achten, dass Personen möglichst nicht im Bild erscheinen. Sollten dennoch Personen erfasst werden, können diese nachträglich unkenntlich gemacht werden; ein solcher Zusatzaufwand kann gesondert verrechnet werden. 

 

  1. Welche Vorteile bietet Matterport gegenüber Fotos oder Videos?

Im Gegensatz zu statischen Bildern ermöglicht Matterport eine räumliche Orientierung und einen freien Rundgang durch das Objekt, unabhängig von Ort und Zeit. 

 

  1. Wo kann ein Matterport-Rundgang eingesetzt werden?

Der Rundgang kann auf Websites eingebunden, für Online-Inserate genutzt oder intern zur Dokumentation und Abstimmung verwendet werden. 

 

  1. Ist ein Matterport-Scan datenschutzrechtlich (DSGVO) relevant?

Ein Matterport-Scan erfasst grundsätzlich Räume und Objekte, nicht Personen. Dennoch können personenbezogene oder sensible Inhalte (z. B. Personen, Namen, Dokumente, Kennzeichen oder Bildschirme) sichtbar sein. 

Solche Inhalte können nicht entfernt, sondern ausschließlich durch Unkenntlichmachung (Blur) visuell verfremdet werden. Die Unkenntlichmachung erfolgt auf ausdrückliche Anweisung des Auftraggebers, stellt einen zusätzlichen Bearbeitungsaufwand dar und wird nach tatsächlichem Aufwand verrechnet. 

Die Verantwortung für die Auswahl der zu unkenntlich machenden Inhalte sowie für die datenschutzkonforme Veröffentlichung und Nutzung liegt beim Auftraggeber. 

 

Der iMapper & Bestandsgrundrisse 

 

  1. Was ist der iMapper und wofür wird er eingesetzt?

Der iMapper ist ein digitales Mess- und Erfassungssystem zur Erstellung maßbasierter Bestandsgrundrisse von Innenräumen. Er wird eingesetzt, um den bestehenden Zustand eines Objekts strukturiert und nachvollziehbar zu erfassen. 

Das Ergebnis eines iMapper-Projekts ist ein übersichtlicher, maßbezogener Grundriss, der als Arbeits- und Orientierungsgrundlage für weitere Schritte dient, etwa für Planung, Kalkulation oder konzeptionelle Überlegungen. Der Fokus liegt dabei klar auf Raumstruktur und Maßen, nicht auf visueller Darstellung. 

Der iMapper ersetzt keine Vermessung im rechtlichen Sinn und stellt keine Planung oder Ausführungsunterlage dar. Er dient ausschließlich der Bestandsaufnahme und bildet die Grundlage für weiterführende Leistungen durch entsprechend befugte Fachplaner oder Gewerke. 

 

  1. Worin liegt der Unterschied zwischen dem iMapper und Matterport?

Der iMapper dient der maßbasierten Bestandsaufnahme und liefert einen geometrisch korrekten Grundriss als Arbeitsgrundlage. Der Fokus liegt auf Maßen und Raumstruktur, nicht auf visueller Darstellung. 

Matterport dient der visuellen Erfassung und Präsentation eines Objekts. Auf Basis eines 3D-Scans entsteht ein digitaler Zwilling, der als interaktiver Rundgang genutzt wird. Der Schwerpunkt liegt auf Darstellung, Dokumentation und Orientierung. 

Kurz zusammengefasst: 

  • iMapper = maßbasierter Bestandsgrundriss 
  • Matterport = visueller digitaler Zwilling 

Beide Systeme verfolgen unterschiedliche Ziele und werden je nach Projektanforderung gezielt eingesetzt. 

 

  1. Wie genau sind die mit dem iMapper erstellten Grundrisse und Messungen?

Die mit dem iMapper erstellten Grundrisse basieren auf einer maßbasierten Bestandsaufnahme und weisen eine hohe Genauigkeit im Millimeterbereich auf. Dennoch handelt es sich nicht um eine hoheitliche oder rechtlich verbindliche Vermessung, sondern um eine technische Bestandsaufnahme. 

Messungen können systembedingt innerhalb einer gewissen Toleranz liegen. Der iMapper eignet sich daher hervorragend als Planungs- und Orientierungsgrundlage, jedoch nicht als verbindliche Maßgrundlage für Fertigung oder Ausführung. 

 

  1. Was erhält der Kunde bei einem iMapper-Projekt konkret?

Bei einem iMapper-Projekt erhält der Kunde einen maßbasierten Bestandsgrundriss des erfassten Objekts. Dieser stellt den Ist-Zustand der Räume dar und bildet deren Geometrie, Raumaufteilung und Abmessungen übersichtlich ab. 

Weitere Leistungen wie Einrichtungsvorschläge, Positionierungen oder Visualisierungen sind nicht Bestandteil eines iMapper-Projekts und werden – sofern gewünscht – separat im Rahmen eigener Leistungsbereiche angeboten. 

 

  1. Können mit dem iMapper erstellte Grundrisse für Einreich- oder Ausführungspläne verwendet werden?

Nein. Die mit dem iMapper erstellten Grundrisse dienen ausschließlich der Bestandsaufnahme und stellen keine Einreich-, Werk- oder Ausführungspläne dar. 

Sie ersetzen keine Planungsleistungen von Architekten, Baumeistern oder Fachplanern und dürfen nicht unmittelbar für behördliche Verfahren, technische Ausführungen oder rechtlich relevante Einreichungen verwendet werden. 

 

  1. Haftet CDA für Maßabweichungen oder für die Passgenauigkeit von Möbeln und Einbauten?

Eine Haftung für Maßabweichungen innerhalb der systembedingten Toleranzen sowie für die Passgenauigkeit von Möbeln, Einbauten oder Sonderanfertigungen ist ausgeschlossen. 

Der iMapper-Grundriss dient als Orientierungs- und Arbeitsgrundlage. Die Überprüfung der Maße, die Detailplanung sowie die handwerkliche Umsetzung obliegen ausschließlich den jeweils ausführenden, konzessionierten Gewerken. 

 

  1. Kann der iMapper mit Matterport kombiniert werden und wann ist das sinnvoll?

Ja, eine Kombination von iMapper und Matterport ist möglich, jedoch nur bei fachlicher Sinnhaftigkeit. 

Für Projekte mit Fokus auf Präsentation oder Vermarktung wird primär Matterport eingesetzt; ein aus Matterport generierter Grundriss ist hierfür in der Regel ausreichend.
Für Projekte mit Fokus auf Planung, Einrichtung oder Maßbezug wird primär der iMapper verwendet. 

Eine Kombination beider Systeme erfolgt gezielt, um maßliche Genauigkeit und visuelle Darstellung sinnvoll zu verbinden – nicht als Standard, sondern projektabhängig. 

 

Hosting, Speicherung & Verfügbarkeit 

 

  1. Wo werden Matterport- und iMapper-Daten gehostet?

Die im Rahmen von Projekten erstellten Matterport- und iMapper-Daten werden auf den jeweiligen Plattformen der eingesetzten Systeme gehostet. Die Speicherung erfolgt systemabhängig auf den Servern der jeweiligen Anbieter und nicht auf eigenen Servern von CDA Vrecar e.U. 

CDA Vrecar e.U. stellt die Daten dem Kunden über die vorgesehenen Plattformfunktionen zur Verfügung und greift nicht in die technische Infrastruktur oder Serververwaltung der jeweiligen Anbieter ein. 

 

  1. Gibt es laufende Kosten für Hosting, Speicherung oder Bereitstellung der Daten?

Je nach eingesetztem System und Projektumfang können laufende Kosten für Hosting, Speicherung oder Bereitstellung der Daten anfallen. Diese ergeben sich aus den plattformabhängigen Tarifmodellen der jeweiligen Anbieter. 

Ob und in welcher Form solche Kosten anfallen, wird projektbezogen im Vorfeld transparent kommuniziert und ist Bestandteil des jeweiligen Angebots oder der Leistungsvereinbarung. 

 

  1. Wie lange bleiben Scans, Grundrisse und Daten verfügbar?

Die Verfügbarkeit von Scans, Grundrissen und zugehörigen Daten hängt von den jeweiligen Hosting- und Nutzungspaketen der eingesetzten Plattformen ab. 

Eine zeitlich unbegrenzte Verfügbarkeit kann nicht zugesichert werden. Der Kunde wird im Rahmen des Projekts darüber informiert, wie lange die Daten verfügbar sind und welche Optionen für eine verlängerte Speicherung oder erneute Bereitstellung bestehen. 

 

3D-Visualisierung & Einrichtungsvorschläge (pCon Planer) 

  1. Was ist eine 3D-Visualisierung und wofür wird sie eingesetzt?

Eine 3D-Visualisierung stellt einen möglichen zukünftigen Zustand eines Raumes oder Objekts dar. Sie dient dazu, Gestaltungsideen, Raumwirkungen und Einrichtungskonzepte realistisch und verständlich darzustellen. 

3D-Visualisierungen werden eingesetzt, um Entscheidungsprozesse zu unterstützen, Varianten vergleichbar zu machen und Planungsideen anschaulich zu kommunizieren. Sie helfen dabei, Vorstellungen zu konkretisieren und Abstimmungen zu erleichtern. 

Eine 3D-Visualisierung ist keine technische Planung und keine Ausführungsunterlage, sondern ein visuelles Hilfsmittel zur Orientierung und Entscheidungsfindung. 

 

  1. Wie entsteht ein Einrichtungsvorschlag und wer liefert das gestalterische Konzept?

Ein Einrichtungsvorschlag entsteht im Rahmen eines konzeptionellen Gestaltungsprozesses. Die inhaltliche Beratung sowie das gestalterische Konzept – etwa Raumaufteilung, Möblierung, Materialien, Stoffe, Farben und Texturen – werden gemeinsam mit dem Projektpartner Daunenspiel und dem Kunden entwickelt. 

CDA Vrecar e.U. übernimmt auf Basis dieses Konzepts die technische Umsetzung und visuelle Darstellung. Die entworfenen Ideen werden mittels 3D-Visualisierung so aufbereitet, dass sie räumlich nachvollziehbar und greifbar werden. 

Einrichtungsvorschläge stellen Vorschläge dar und sind keine verbindlichen Planungen oder Ausführungsanweisungen. 

 

  1. Was sind Positionierungsvorschläge – und was sind sie ausdrücklich NICHT?

Positionierungsvorschläge zeigen, wo bestimmte Elemente oder Anschlusspunkte vorgesehen sein könnten, um die Abstimmung zwischen Gestaltung, Planung und Ausführung zu erleichtern. Sie kommen insbesondere im Rahmen von Küchen-, Bad- oder Einrichtungsprojekten zum Einsatz, etwa bei Elektro-, Wasser-, Licht- oder sonstigen technischen Anschlusspunkten. 

Diese Positionierungsvorschläge dienen ausschließlich der Orientierung und stellen: 

  • keine technische Planung, 
  • keine Werk- oder Detailplanung, 
  • keine Ausführungsanweisung 

dar. 

Die fachliche Prüfung, technische Planung, Normkonformität, statische Beurteilung sowie die rechtliche Zulässigkeit sind nicht Bestandteil der Leistungen von CDA Vrecar e.U. und sind ausschließlich durch die jeweils befugten und konzessionierten Fachplaner und Gewerke sicherzustellen, insbesondere durch Architekten, Baumeister, Statiker, Elektriker, Installateure oder vergleichbare Fachbetriebe. 

CDA Vrecar e.U. übernimmt daher keine Haftung für die technische, statische oder rechtliche Richtigkeit, die Normkonformität sowie die fachgerechte Umsetzung der dargestellten Positionierungen. 

 

 

Sonderanwendungen 

 

  1. Bietet CDA auch Lösungen für Sonderobjekte, Außenbereiche oder spezielle Umgebungen an?

Ja. Neben klassischen Immobilien- und Gewerbeobjekten können im Rahmen von Projekten auch Sonderobjekte wie Schiffe, Yachten oder Flugzeuge sowie Außenbereiche erfasst und dokumentiert werden. Dazu zählen beispielsweise Außenanlagen, Terrassen, Höfe oder vergleichbare Umgebungen. 

Der Einsatz in Sonder- oder Außenbereichen ist technisch möglich, jedoch nicht Bestandteil einer Standardleistung. Solche Anwendungen werden individuell auf Anfrage geprüft und umgesetzt, abhängig vom jeweiligen Einsatzzweck, den Umgebungsbedingungen und der fachlichen Sinnhaftigkeit. 

 

  1. Können 3D-Scans auch für Dokumentation, Bestandssicherung oder Baufortschritt eingesetzt werden?

Ja. 3D-Scans eignen sich sehr gut zur Dokumentation des Ist-Zustands, zur Bestandssicherung sowie zur Begleitung von Bau- oder Umbauprozessen. Sie ermöglichen eine visuelle und nachvollziehbare Erfassung zu einem bestimmten Zeitpunkt und können als Referenz für spätere Abstimmungen dienen. 

Der Einsatz erfolgt ausschließlich zur Dokumentation und Visualisierung. Technische Bewertungen, Prüfungen oder Freigaben sind nicht Bestandteil dieser Leistung. 

 

  1. Sind Sonderanwendungen auch außerhalb klassischer Immobilienprojekte möglich?

Ja. Sonderanwendungen sind auch außerhalb klassischer Immobilienprojekte möglich, etwa bei technischen Anlagen, Spezialräumen, temporären Objekten oder besonderen Nutzungsszenarien. Entscheidend ist stets der konkrete Anwendungsfall und der gewünschte Zweck der Erfassung. 

Solche Projekte werden individuell beurteilt und projektbezogen umgesetzt, um sicherzustellen, dass der Einsatz der eingesetzten Systeme fachlich sinnvoll und zielführend ist. 

 

Firmenhintergrund & Einordnung 

 

  1. Welche Rolle spielen Coaching und Beratung im Leistungsverständnis von CDA?

Der Begriff „Coaching“ steht bei CDA Vrecar e.U. für eine strukturierte, begleitende Herangehensweise an Projekte. Kunden werden dabei nicht nur technisch unterstützt, sondern auch inhaltlich begleitet, etwa bei Entscheidungsfindung, Variantenvergleich oder Projektabstimmung. 

Coaching bedeutet in diesem Zusammenhang keine Lebens- oder Unternehmensberatung, sondern eine fachliche, projektbezogene Unterstützung, die Transparenz schafft und Abläufe verständlich macht. 

 

  1. Arbeitet CDA als Einzelunternehmen oder mit Partnern zusammen?

CDA Vrecar e.U. wird als Einzelunternehmen geführt und arbeitet projektbezogen mit ausgewählten Partnern zusammen. Dazu zählen insbesondere spezialisierte Fachbetriebe sowie der Interior-Design- und Einrichtungspartner Daunenspiel (www.daunenspiel.at), mit dem eine enge und eingespielte Zusammenarbeit besteht. 

Durch diese Struktur bleiben klare Zuständigkeiten, kurze Entscheidungswege und gleichzeitig die Möglichkeit erhalten, komplexere Projekte fachlich sinnvoll umzusetzen. 

 

  1. Warum enthält der Firmenname den Bereich „Aviation“?

Der Bereich „Aviation“ im Firmennamen verweist auf einen Teil des beruflichen Hintergrunds, der die Arbeitsweise von CDA Vrecar e.U. mitprägt. Erfahrungen aus der Luftfahrttechnik fließen insbesondere in den strukturierten Umgang mit Daten, eine präzise Dokumentation sowie eine nachvollziehbare Arbeitsweise ein. 

Der Begriff steht nicht für den Ursprung des Unternehmens und nicht für ein eigenes Leistungsangebot im Bereich Luftfahrt, sondern beschreibt einen fachlichen Werdegang, der – neben anderen beruflichen Stationen – die heutige Herangehensweise an Bestandsaufnahme, Dokumentation und Visualisierung beeinflusst. 

Weitere Details finden Sie in unseren FAQ Detailfragen!

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